Karin Rabhansl: Jeden Tag das Gleiche

Ich kenne meine Welt gar nicht mehr,
mir fällt das Atmen darin furchtbar schwer.
Mich nervt total dieser ganze Mist,
ich bin gefangen im Alltagstrist.

Jeden Tag das Gleiche,
nicht mit mir nur über meine Leiche.
Will nichts beim Alten belassen,
sonst werd’ ich mich dafür nur hassen.

Hat das denn alles einen Sinn,
stellt sich mir die Frage tief in mir drin.
Da kann ich denken bis mein Kopf bricht,
eine Antwort die gibt es nicht.

Jeden Tag das Gleiche,
nicht mit mir nur über meine Leiche.
Will nichts beim Alten belassen,
sonst werd’ ich mich dafür nur hassen.

Wie wird die Zukunft für mich sein,
bin ich am Boden, hilflos, oder allein.
Was hält das Leben für mich bereit,
viel Freude oder nur Traurigkeit.

Jeden Tag das Gleiche,
nicht mit mir nur über meine Leiche.
Will nichts beim Alten belassen,
sonst werd’ ich mich dafür nur hassen.

Irgendwann komm’ ich raus,
dann ist es endlich mit dem Schwachsinn aus.
Irgendwann ist’s vorbei,
und mein Kopf wird wieder frei.


Lyrik:

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