Blumenleere

blumenleere, ein offenes autopoietisches system, bezeichnet den – da unablaessigen schwankungen unterliegend – nicht naeher lokalisier- oder definierbaren, durch die zeit wandernden, kreativen schaffens-spiel=raum der persona blumenleere, welche/-r/-s in interaktion mit dem/den/der anderen entsteht & keinerlei wert legt, auf eine geschlechts-/gender-/ethnische- oder sonstige eindeutige, kulturell bedingt ausgelegte gruppen-zugehoerigkeit.

(veroeffentlichungen:
u.a. in absolut.zine 1; gym 2; introspektiv 1; die funzel 6; etcetera 84; perspektive 104/105, 106/107; k-literatur 4; ’apostrophe 2, außer.dem 28; mosaik 30 & 34, das narr 27, & radieschen 51, ausreiszer 95, 96, 97, maulhure 8, scharfseitig 2, prolog 22 & 23.

& eigenstaendige:
„verzetteln“ (2021 im raubdruck verlag);
& erscheint gerade, ein chapbook bei rodneys underground press:
„infiltrating paradises“
eine autorenausgabe der zeitschrift das dosierte leben.)

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