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Eisenbart und Meisendraht ist das Literaturvermittlungsmagazin für geschundene Seelen. Jeden Monat wird ein neues Thema von unserem Schriftsteller*innenpool beackert und hernach in Radiowellen (Z) transformiert, in den Pod geschmissen und hier im Internet kybernetisch in den space gepresst.
Diese Seite ist gut, denn sie bietet eine einwandfreie Möglichkeit, in allen Beiträgen herumzustöbern, die im Rahmen von EB&MD veröffentlicht worden sind.

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#0024 – Frühstück (Live, Bonus)
Morgens halb zehn in Deutschland ...
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#0023 – Zocken
Es hat sich schon mal jemand totgemischt.
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Neue Textbeiträge

Beiträge Prosa

Daphne Elfenbein: Der Tierfreie Nichtraucherhaushalt

Der Tierfreie Nichtraucherhaushalt ist derzeit das entscheidende Qualitätsmerkmal im virtuellen Kaufhaus der Gebrauchtwaren für Minimalisten und Hartz-IV Empfänger: ………..Ebay-Kleinanzeigen. Im Tierfreien Nichtraucherhaushalt kriegen Sie alles, was Sie nicht brauchen. Und das gebraucht: Die Wasserfilterkanne, das Vintage Puzzle mit dem zerdrückten Karton, das Fitness – Gummiband und den verschlissenen Kniestuhl. Sowohl beim Verkäufer als auch bei Ihnen wird das Ding ungenutzt herumstehen. Doch es ist billig! Der Tierfreie Nichtraucherhaushalt garantiert Ihnen aber, dass weder Hundehaare, Spucke oder Katzenkotze dran kleben.  Allein das Kauferlebnis ist schon ein Abenteuer und toppt jede Shopping-Tour durch die Galeries Lafayette. Sie sitzen also an einem langweiligen...
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Beiträge Lyrik

Philip Saß: Traum

Ich stand, wie Menschen meistens stehn, doch sah nichts: Das war mir neu (man kann ja häufig sehn, wie alle Dinge rundherum geschehn). Nur, wenn mein Blick nicht täuschte, dann geschah nichts. Da stand ich nun und sah nicht viel, na ja: nichts. Das soll, wer das verstehen kann, verstehn! Ich sorgte mich schon um mein Wohlergehn, und rang und sprang und sang la la la la: nichts! Ich stand – das sagte ich schon oben einmal – und wusste keinen Rat, weil nichts geschah. ich stand und stand und war den Tränen nah. Ich stand und nahm mir hilflos...
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Beiträge Lyrik

Marius Geitz: Traum

I Die WundeEntzündet sichBreitet sich ausWird gemeinFrisst hungrigerBrennt heißerWird zum Thema Wird zur AufgabeStellt die Frage Ob ich mich ihr widmen sollteOb zuhören Frisst sich durch EbenenFrisst sich in den VerstandIst Säure gewordenKategorisiert sich klar Zögert, mich komplett zu zerfressenObwohl das Naturell gebietetWeil mich zerfressenDie Grundlage raubt Vorsichtiger GenussVerschwimmt mit RauschLetzteres gewinnt Und löst alles auf II Du sagst etwas zu mir. Etwas daher gesagtes, das nicht dazu entworfen war, tiefer vorzudringen. Es trifft mich wie ein Schlag weil es in mir etwas Ungeahntes auslöst. Die Situation erlaubt es mir aber nicht mein inneres Aufbäumen zu zeigen. Und so lasse ich alles von...
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Beiträge Prosa

Eva Schwindsackel: Von der Linde und dem Nadelwald oder Alles Glück dieser Welt

ISchlau, listig, durchtrieben heißt es, ist der junge Fuchs Reinecke mit seinem blass gewordenen orangefarbenen Pelz. Seine einst glänzende Silberbrust wirkt schon seit Langem etwas matt und ergraut. Nach außen hin zeigt er sich aber weiterhin stolz und trägt den buschigen Schwanz beinah zwanghaft hoch zum Himmel empor. Die Ohren gespitzt, die Augen bemüht wach. Niemals müde, sondern stets gefeit – vor Gefahren, Verpflichtungen und unliebsamen Aufgaben. Raffiniert wie er so ist, kostet ihn das nicht mal sonderlich Anstrengung. Seine einst so leichten und flinken Pfoten sind ihm aber auf dieser Reise schwer geworden. Dennoch durchwandert er immer weiter, wenn...
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Beiträge Lyrik

Robert Segel: Der Abendwind

Der Abendwind hat viele Stimmen.Ein Röcheln, ein Flüstern, ein Flehen, ein Drohen, ein Rufen, ein Schreien. Schlaflos auf dem Bett, über dem aufgeworfenen Laken, darunter du, mein Gesicht begraben in den Händen.Der Abendwind und seine vielen Stimmen, mit mir, aber gegen meinen Schlaf.Auch gegen deinen Schlaf, doch nun: deine Stärke stärker.Meistens, wenn er mich besucht: meine Schwäche stärker, so auch heute.Der Abendwind, ohne Einladung und doch bei mir, bei dir.Ohne Vorankündigung, ohne Anklopfen und doch bei uns. Unser Haus in der Dunkelheit, in der Einsamkeit, ich als einziges Lebenszeichen an diesem Ort – doch: kein Leben, keine Zeichen, keine Lebenszeichen...
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Beiträge Prosa

Andreas Lugauer: Dreifuß-Joe der Vierhänder

Wenn ich nachts nicht einschlafen kann, stelle ich mir vor, ich sei ein Schlagzeuger und säße an einem mordsgroßen Drum-Kit mit einem Haufen Tom-Toms, Stücker 30 Becken schillerndster Bauformen und freilich zwei Bassdrums für Doublebass (denn eine Doppelfußmaschine an nur einer Bassdrum klingt selbst im Halbschlaftraum saftlos). Dann spiele ich die verrücktesten und vertraktesten Takte und Fills und Loops, sauschnell und jazzprofessormäßig, so dass kein Mensch weiß, wo hinten und vorne ist. Zwischendurch prügle ich unvermittelt heftige Brutalo-Blastbeats ein, dass es den BPM-Zähler überschlägt (natürlich ein analoger, wegen der trveness), während die Temperatur spontan in nordpolare Eisgefilde absinkt und die...
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Beiträge Prosa

Andreas Lugauer: Intercity-Expreß

Der folgende Witz fiel mir (kein Witz) heute Nacht im Traum ein: Die Nürnberger U-Bahnlinie U1 verbindet die Städte Nürnberg und Fürth miteinander. Fachleute bezeichnen sie auch als Intercity-Express. In einem Folgetraum, ich weiß nicht, ob ich zwischendurch wach war, gab ich sogar damit an, was mir im Traum (!) für ein guter Witz eingefallen sei, was von irgendwelchen Traumgestalten ausgiebig beschulterklopft wurde. Jetzt hingegen, nach der ganzen Träumerei, schäme ich mich für diesen »Witz« eher, als dass ich Grund zum Angeben sähe. Denn dieser »Witz« könnte ebensogut von einem fränkischen Bierdimpfl stammen, einem Greuther-Fürth-Fan etwa, der zu seinen Grattlerfreunden...
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Beiträge Lyrik

Christian Y. Schmidt: Lieblings-Spam 1

Abgeblätterter Lack? Verbessere ihn damit! ERFRISCHUNG: dieses vielseitige Massagegerät lockert dich garantiert, probiere. Wie kannst du dein Zuhause mit Festlicht bekleiden? Laser-Festlicht, mit mehreren Farben. Vorsicht, die Mäuse dringen im Herbst ein - der wirkungsvolle Schreck ist da. Verwickelst du ständig im Draht? Hier ist ein drahtloses Headset, bequem Fährst du Auto und Rad, wanderst du? Mit drahtlosem Ohrhörer bekommst total Komfort LEUGNE 10 Jahre mit dem Ergrauungs-Stopper AB Traum des HAARES: stellt Farbe wieder her BEKLEIDE deinen Garten festlich: Laser-Lichtspiel mit Erdspieß Keine grauen Haare mehr: Da ist der die Haarfarbe wiedergebende Balsam! Ich habe die Wunden meines beschädigten...
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Beiträge Kommentar

Andreas Lugauer: Abstellen, anlassen, schnurrt wieder

Wir sollten angesichts des schon vor langer Zeit wieder abgeebbten Diesel-Abgasskandals den Ingenieur*innen der Heiligen Automobilindustrie Deutscher Nation auch einfach mal Danke sagen für die Entwicklung der Start-Stop-Technologie von Pkw-Motoren! Schließlich hat diese klandestine Umweltrettungseinrichtung an Ampeln und sonstigen Fahrspaß-Behinderungseinrichtungen bereits viele Sekunden für stillstehende Motoren von grotesken, virilen und – trotz Leichtbauweise – 2,5 Tonnen schweren 600-PS-Großstadtpanzern, die wie demilitarisierte Batmobile aussehen, gesorgt und den Fahrer*innen viel Nerven gespart, »weil da brauchst bloß leicht hintreten dann geht er gleich wieder an wenn grün is‘! Des merkst du fast gar nicht wie er ihn wieder anlässt! Oder du trittst gleich...
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Hörspiele Radiostück Uncategorized

Walter Hirschwieserl: Der Wirtschaftstraum

Prolog Im Hintergrund blubbert ein Aquarium und man kann eine Nachrichtensendung aus dem Fernseher hören. Kind: Und was ist, wenn das Aquarium mal nicht mehr reicht für die ganzen kleinen Guppies? Vater: Dann fressen die sich gegenseitig auf. Aus dem Fernseher spricht Bush senior:"Our way of life is not negotiable" Schlafengehen Es war ein schöner Tag, denn Friedrich Merz hat heute viele Dinge getan. Er hat mit vielen wichtigen Menschen gesprochen und ihnen die Welt merzsplained. Menschen, die fast so wichtig und reich sind, wie Friedrich Merz. Friedrich Merz ist stolz auf Friedrich Merz. Er hat sich heute sehr stark...
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Beiträge Prosa

Daphne Elfenbein: Von der Mall of Shame zur kleckerfreien Fließbirne

Seit Daphne Elfenbein ihr lukratives Dasein als Büroratte hinter sich gelassen hat, wo sie nach Herzenslust Kolleginnen gebissen und Kabel durchgenagt hat, bis sie  - äh – befördert wurde, hat sie ein neues Hobby: Shopping!  Berlin – die Schmuddelmetropole ihrer Träume – hat ja einen Mangel an Shopping-Centern. Das liegt daran, dass die Bauherren so gesetzestreu sind und niemals rumänische Arbeiter für 6 Euro die Stunde beschäftigen. Drum muss Daphne Elfenbein sehr weit fahren, um in das Shopping Center ihrer Träume zu gelangen, wo sie sich einen ganzen Tag lang austobt und immer wieder gern die weißen Handschuhe auszieht, um...
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Beiträge Drama Hörspiele

Elmar Tannert: Anti-Fasching im Pik-As

Am Faschingssamstag findet im Pik-As der traditionelle Strohwitwerstammtisch statt. Die Damen nehmen sich ein verlängertes Wochenende auf dem Kölner Karneval, denn mit dem fränkischen Fasching können auch sie nichts anfangen; ihre Männer bleiben im Lande und deklarieren ihren Kneipenabend zur Anti-Faschings-Party, obwohl das gleiche Programm abläuft wie an den übrigen Samstagen: Trinken, Schafkopfen und die Zeit vergehen lassen. So war es jedenfalls jahrelang, bis Walter, der Wirt, an Neujahr das Ziel ins Auge faßte, den Stammtisch der Faschingsboykotteure ein wenig aufzumöbeln. „Ich hab mir da was überlegt“, sagte er also Anfang Januar zur versammelten Runde. „Nämlich: Wir müssen an Fasching...
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Beiträge Prosa

Matt S. Bakausky: Wirtschaft als Chance

Ich kaufe am Bahnhof einen Big Mac für die Fahrt. Wussten Sie, dass der Big Mac verwendet wird, um die Kaufkraft in verschiedenen Ländern zu vergleichen? Das habe ich von Herrn Huber gelernt. Ein letzter Bissen vom Burger und der Zug fährt ab. Weg von der Zivilisation, raus in den Wald. Für ein paar Tage werden sie Herrn Huber nicht finden. Ich habe einen Vorsprung. Ich putze mir die Zähne morgens mit Elmex und abends mit Aronal. Mittags bin ich in der Schule und putze sie nicht. Noch acht mal Zähne putzen bis zum Referat in Wirtschaft. Ich stehe auf...
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Beiträge Lyrik

Cornelius W.M. Oettle: „Aktien für alle“ (Friedrich Merz)

Wir alle sollten Aktien haben und uns an Kursgewinnen laben. Sagt Friedrich Merz. Der hat‘s kapiert und all sein Geld schon investiert. Drum legt euch Aktien ins Depot! Auf lange Sicht kaum Risiko! Und Dividenden gibt‘s dazu! Warum machst das denn nicht auch Du? Ach stimmt, jetzt fällt‘s mir wieder ein: Wer reich sein will, muss reich schon sein! Und ihr habt leider nichts geerbt, weshalb ihr ohne Aktien sterbt.
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Beiträge Lyrik

Marius Geitz: Wirtschaft

I WohlstandsgesellschaftWir sind so privilegiert Keinen Grund uns zu sorgenDoch die Sorgen, die sind da WohlstandsgesellschaftWir sind so terminiertKein Grund uns zu beeilen Doch wer stillsteht ist bald weg WohlstandsgesellschaftAls solche diagnostiziertEine große GemeinschaftDoch einsam in sich selbst WohlstandsgesellschaftWir schwimmen doch im GeldNur ein Großteil der MenschenKriegt nicht viel davon mit II Ein mitleidiger BlickStand im RaumEr galt wohl mirWenn ich nicht irre
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Beiträge

Andreas Lugauer: Krust und Schübel

Wir sehen einen Transporter mit einem Firmenlogo, auf dem steht: »Krust und Schübel | Putz + Stuck«. Wie es wohl zu dieser schönen Kombination aus Putz- und Stuckateurs-Firma einerseits und den so sehr dazu passenden, ja sprechenden Namen Krust und Schübel andererseits kam? Es kam so: »Ja, schön'n guten Tach hier aufm Gewerbeamt. Das ist Herr Schübel, ich bin Herr Krust und wir wollten gerne ein Gewerbe anmelden.« »Was denn für eins?« »Eine Buchhandlung wollen wir aufmachen nämlich.« »Ja, na gut. Wie soll die denn heißen?« »So wie wir: Krust und Schübel.« »Buchhandlung Krust und Schübel, wie klingt das denn?...
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Beiträge Monolog

Andreas Lugauer: In die Wirtschaft am zweiten Advent

»Ich gehe jetzt Bier trinken. Meine Spezln, die Sauhund’, sind noch in der Kirche, aber wegen der Weihnachtsfeier gestern, es is’ ja zweiter Advent – ja Menschenskind, ham mir uns in der Boar die Rüscherln neipfiffn, ja do legst di nieder, Bluatsakrament! Dawei ham wir am Amfang, noch bevor d’ Wirtin ’s Weihnachtsschweinerne hergstellt hat, scho ein jeder vier Weißbier dringhabt – also wegen dieser Weihnachtsfeier – ›Wehrmachtsfeier‹, wie der Girgl im Spaß allweil sagt, ’haha! –, wegen dieser Weihnachtsfeier, die wie jedes Jahr sehr schön war, konnt’ ich da ums verrecken nicht aufstehn für die Kirchn, und jetz geh...
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Beiträge Hörspiele Radiostück

Mina Reischer: Zur kleinen Wirtschaft

Hier und da, zwischen zwei Finsternissen, sah man ein Fragment. Was ist das? Aus dem Nichts trifft mich ein Lichtstrahl. Ich kann in eine andere Welt hineinleuchten. Don’t bother me with your delays. This town gave me too many lonely days. Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Kann man sich denn hier nicht einmal konzentrieren: Ich will verreisen. Ich verreise jetzt. Ich bin jetzt verreist. Ein Abwesender, den man ausschließlich gewohnheitsmäßig beweint, steht auch nicht mehr jeden Abend vor der Aufgabe uns für eine halbe Stunde das Wesentliche und das Bedeutsame zu sagen. Tell us where you will go, my love....
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Beiträge Drama Monolog

Michael Schmidt: Wirtschaft

"Frühers hat man's ja leichter gehabt mit der Wirtschaft. Da hat man immer gewusst: Ich kauf was und das krieg ich. Heute ist das alles viel zu kompliziert geworden. Und Sachen, die man früher gut verkaufen konnt, auf denen bleibt man heute gerne sitzen. Da haben sich schon manche dumm im Spiegel angeschaut nachher. Sind einfach nicht mit der Zeit gegangen. Haben gedacht: Was schert mich die Zeit. Aber die Zeit hat sich - im Gegenteil - nichts um sie geschert. Gar nichts. So ist das gewesen. Und so geht es immer weiter, bis sich die Menschheit einmal verabschiedet. Auch...
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Beiträge Kommentar

KARO: Wirtschaft

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